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veröffentlichter  Leserbrief

zum Tagesspiegel- Artikel von Sebastian Leber

über seine Betrachtungen zum Leben nach dem Tod

vom 20.05.2017

 

In seinem Artikel über die Verheißungen  der Weltreligionen zum Thema Leben nach dem Tod geht der Autor mutig voran und spricht in der vermeintlichen Gewissheit, es gebe ein Leben danach, den Satz:“ Wie werden wir nach dem Tod leben?“ Nun, wer weiß das schon? Die religiösen  Experten aus den verschiedenen und weltumspannenden „Gesellschaften  mit beschränkter Haftung „ (GmbH) wissen es doch auch nicht. Sonst würden nicht alle etwas anders dazu mitteilen. Dass aus diesem Grund das Thema auf dem Kirchentag ausgespart wird, ist doch verständlich.

Niemand kann etwas Ernsthaftes zu diesem Bereich sagen! Als grundsätzliche Aussage bleibt uns allen doch nur der schon uralte hier sinngemäß zitierte  Satz von Epikur: Da, wo das Leben ist, ist der Tod nicht, und wo der Tod ist, ist kein Leben! Was kümmert uns also der Tod?

Die unendliche Sehnsucht nach möglichst ewigem Leben als Triebfeder solcher Gedanken ist allemal verständlich, aber mehr als eine emotionale und sehr zerbrechliche „Krücke“ kann es doch nicht sein.

Reicht das denn aus, um unseren Hoffnungen auf ein wirkliches Leben danach zu glauben? Also ist das glaub-würdig?  In seinem Buch „Gott, du fehlst!“ werden von C. N. Burgfried in vielen Varianten und oft unterhaltsam  solche religiösen Vorgaben hinterfragt. 

So wird dort die durchaus nachvollziehbare Frage gestellt, wie man sich fühlen muss, wenn jemand in dieser anderen Welt mit Pfeil und Bogen darauf wartet, in die Ewigen Jagdgründe einzugehen, aber der Gott Ra mit seinem Schiff vorbei kommt und ihn gen Sonne mitnehmen möchte.  

Dann ist er doch schlecht vorbereitet worden! Kann denn irgendjemand diese Überlegungen ausschließen oder gar wiederlegen?

Ich nicht!

 

 

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